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11.02.2020

Schwellenwerte und Vergabeverfahren

Wir haben für Sie eine Übersicht über die verschiedenen zulässigen Vergabeverfahren in Abhängigkeit vom Auftragswert nach dem Bundesvergabegesetz zusammengestellt.

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08.01.2020

Arten der Verfahren zur Vergabe von Aufträgen

Die richtige Wahl des Verfahrens und die hiermit verbundene sachgerechte, objektive und nicht diskriminierende Behandlung von BewerberInnen und BieterInnen führen immer wieder zu Verunsicherung bei AuftraggeberInnen. In der Folge soll deshalb ein kurzer Überblick über die verschiedenen Vergabeverfahren und maßgeblichen Schwellenwerte gemäß Bundesvergabegesetz 2018 (BVergG 2018) verschafft werden:

  • offenes Verfahren
  • nicht offenes Verfahren mit oder ohne vorherige Bekanntmachung
  • Verhandlungsverfahren mit oder ohne vorherige Bekanntmachung
  • Rahmenvereinbarung
  • dynamisches Beschaffungssystem
  • wettbewerblicher Dialog
  • Innovationspartnerschaft oder
  • Direktvergabe mit oder ohne vorherige Bekanntmachung

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12.11.2019

Neue EU-Schwellenwerte ab 1.1.2020

Mit BGBl. II 358/2019 wurden die von der Europäischen Kommission festgesetzten Schwellenwerte für Auftragsvergabeverfahren ab 1. Jänner 2020 verlautbart.
 
Ab 1.1.2020 gelten für Auftragsvergaben somit folgende Schwellenwerte:

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18.03.2019

Wie kommt man zu den vom Auslober geforderten Eignungsnachweisen?

Damit die Eignung der TeilnehmerInnen eines Vergabeverfahrens überprüft werden kann, legt der/die AusloberIn nicht diskriminierende, auf den Leistungsinhalt abgestimmte Mindestanforderungen fest, welche von den Unternehmen nachzuweisen sind.

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31.01.2019

Fristen in Vergabeverfahren

Wir haben für Sie eine Übersicht über die verschiedenen Fristen im Bundesvergabegesetz 2018 idgF. zusammengestellt.

Fristen im Unterschwellenbereich

Fristen im Oberschwellenbereich

Stillhalte- und Anfechtungsfrist

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02.05.2013

Widerspruch Zahlungsfrist ÖNORM - BVergG

Durch das Zahlungsverzugsgesetz wurde in der ÖNORM B 2110 (Stand: 15.03.2013) eine Zahlungsfrist für Schluss- oder Teilschlussrechnungen von 60 Tagen festgelegt. Diese Frist widerspricht dem Bundesvergabegesetz (BVergG).

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