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Neue EU-Schwellenwerte ab 01.01.2018

Mit der 411. Kundmachung des Bundesministers für Kunst, Kultur, Verfassung und öffentlicher Dienst betreffend die von der Europäischen Kommission festgesetzten Schwellenwerte für Auftragsvergabeverfahren ab 1. Jänner 2018 werden die Schwellwerte im Bundesvergabegesetz 2006 neu festgelegt.

Der Schwellenwert für die Vergabe von Bauaufträgen wird von derzeit € 5.225.000,-- auf € 5.548.000,--, für Liefer- und Dienstleistungsaufträge von € 209.000,-- auf € 221.000.-- angehoben.

Der Schwellenwert für die zentralen Beschaffungsstellen wird von bisher € 135.000,-- auf € 144.000,-- erhöht.

Bei SektorenauftraggeberInnen beläuft sich der Schwellenwert für Liefer- und Dienstleistungsaufträge nunmehr auf € 443.000,-- (bisher € 418.000,--).

Auch das Bundesvergabegesetz Verteidigung und Sicherheit wird hinsichtlich der neuen Schwellenwerte angepasst, sodass ebenfalls folgende Schwellenwerte gelten:

Bauaufträge € 5.548.000,--
Liefer- und Dienstleistungsaufträge € 221.000,--
Sektorenauftraggeber € 443.000,--


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