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AUFBAUEND ORF Kärnten 2013

 
Ingenieurbau / Verkehr: Brückenbau der Packautobahn

Von A nach B mühelos und flott mit dem Auto zu fahren ist heute eine Selbstverständlichkeit. Aber nur deshalb, weil das Bauen von Verkehrsinfrastruktur mit großer Verantwortung durchgeführt wird. Die Packautobahn, die Ader für den motorisierten Verkehr zwischen der Steiermark und Kärnten, wurde von 2004 bis 2007 voll ausgebaut. Zahlreiche Tunnel und Brücken mussten generalsaniert und neu gebaut werden. Eine besondere Herausforderung für die Planer/innen stellte der Brückenbau „Talübergang Lavant" dar. Die schlanken Pfeiler gründen bis 50 Meter Tiefe und reichen bis 160 Meter Straßenhöhe.

Architektin DI Gordana Brandner-Gruber
Architektin DI Barbara Frediani-Gasser

(2:47)


Architekturvermittlung: ArchitekturHaus Kärnten

Bauen ist ein Grundbedürfnis der Menschen. Jedes Kind baut bereits in frühen Jahren mit viel Fantasie. Doch ist heutiges Bauen eine komplexe Angelegenheit vieler Fachleute. Wie man zeitgemäß gut bauen kann, will das ArchitekturHaus Kärnten vielseitig vermitteln. Im Napoleonstadel zentral im Kulturbezirk Klagenfurt gelegen, lädt es Interessierte von jung bis alt zu Ausstellungen, Vorträgen, Workshops, Preisverleihungen, Exkursionen und mehr. So erfährt man zum Beispiel, welche Missverständnisse auftreten können, wenn man „billig bauen" möchte.

Architektin DI Gordana Brandner-Gruber
Architektin DI Barbara Frediani-Gasser

(2:58)


Industrie-/Gewerbebau: zwei neue Bürobauten für Infineon

Das Wohlfühlen am Arbeitsplatz ist Grundvoraussetzung dafür, dass gute Arbeit geleistet wird. Infineon bei Villach ist nicht nur Kärntens Vorzeige-Hightech-Betrieb, der Mikrochips weltweit herstellt. Obgleich er wegen der Gefahr der Industriespionage wie ein Hochsicherheitstrakt funktioniert, hat er zwei neue Bürogebäude für seine Mitarbeiter/innen aus 55 Nationen beispielhaft gestaltet. Ruhige, begrünte Atrien, breite Gänge und tageslichtdurchflutete, großzügige Büroräume prägen die Atmosphäre. Klimatechnische Lösungen verbessern nicht nur das Raumklima, sondern konnten eine für Industriebauten seltene Zertifizierung erlangen.

Architektin DI Gordana Brandner-Gruber
Architektin DI Barbara Frediani-Gasser

(2:53)


Raumplanung: Innenstadtbelebung St. Veit / Glan
 

Die Stadt St. Veit an der Glan will mit den noch vorhandenen Flächen sparsam umgehen. Sie hat erkannt, wie wichtig eine erfolgreiche Innenstadtbelebung für die positive Entwicklung der Gemeinde ist. Daher dient die Altstadt als Einkaufszentrum, wo auch gewohnt und in Parkhäusern geparkt wird. Ein komplexes Entwicklungskonzept, das Raumplaner/innen erstellt haben, ist ein wirksames Planungsinstrument, um den Raum für künftige Entwicklungen im Bereich Wohnen, Wirtschaft, Freizeit oder Verkehr sorgsam bereitzustellen und den besonderen Weg von St. Veit zu berücksichtigen, der in der Nutzung der Altstadt liegt.

Architektin DI Gordana Brandner-Gruber
Architektin DI Barbara Frediani-Gasser

(2:40)


Altstadtsanierung / Alt und Neu: Musikschule Klagenfurt im Kulturbezirk

Eine nachhaltige Stadtentwicklung ist ohne das Weiterbauen und Adaptieren vorhandener Infrastruktur nicht denkbar. Sie ist Voraussetzung für eine angemessene Arbeits- und Lebensqualität. Klagenfurts Kulturbezirk um das Stadttheater ist ein positives Beispiel dafür, wie sich ein brachliegendes Areal durch umsichtige Sanierung binnen zwei Jahrzehnten in ein beliebtes Innenstadtviertel verwandeln konnte. Wichtige Impulse dafür setzten die Adaptierung der Musikschule Klagenfurt, der Zubau des Stadttheaters und die Revitalisierung eines ursprünglichen Hotels in ein Bürogebäude.

Architektin DI Gordana Brandner-Gruber
Architektin DI Barbara Frediani-Gasser

(2:42)


„Technik bewegt" Architektur_Spiel_Raum_Kärnten

Das Steinhaus am Ossiachersee ist eines der spannendsten Bauwerke von Kärnten. Ein idealer Ort, um Schüler/innen eine Woche lang für Themen rund ums Bauen zu sensibilisieren. Unter dem Titel „technik bewegt" und unter fachkundiger Leitung des Vereins ARCHITEKTUR-SPIEL_RAUM_KÄRNTEN fanden heuer bereits zum 4. Mal Workshops zu Architektur, Tragwerksplanung, Vermessungswesen, Wasserwirtschaft oder Geologie statt. Schüler/innen erfuhren spielerisch und durch einfache Versuche, wie zum Beispiel Fundamentplanung funktioniert. Anschauliche Workshops, auch für den ziviltechnischen Nachwuchs.

Architektin DI Gordana Brandner-Gruber
Architektin DI Barbara Frediani-Gasser

(2:48)


Räume für die Kunst: Das Museum Liaunig in Neuhaus

Bauherr/innen spielen für das Gelingen von vorbildlichen Projekten eine große Rolle. Der Industrielle Herbert Liaunig ist nicht nur für seine Sammlung zeitgenössischer Kunst bekannt. Als mutiger Bauherr verantwortet er gleich mehrere wegweisende Industriearchitekturbauten in Kärnten. Jüngstes Beispiel für seine Baukulturleidenschaft ist das Museum Liaunig in Neuhaus/Suha bei Lavamünd, das die Kunstsammlung beherbergt und seit seiner Eröffnung vor fünf Jahren tausende Besucher/innen lockt. Nun soll der mehrfach ausgezeichnete Bau maßgeblich erweitert werden.

Architektin DI Gordana Brandner-Gruber
Architektin DI Barbara Frediani-Gasser

(3:08)


Baukultur und Tourismus: Velden am Wörthersee

Velden ist in mehrerlei Hinsicht eine Vorzeigegemeinde, in der Baukultur hochgehalten wird. Ein international besetzter Architekturbeirat ist seit einigen Jahren zuständig, die dynamische Ortsentwicklung, die mit der Wörtherseearchitektur einen ersten Höhepunkt fand, zu erhalten und qualitativ fortzuführen und gegen Bausünden aufzutreten. Die Aufgaben der Tourismusgemeinde Velden sind jedenfalls breit gestreut. Ob behutsame Hotelsanierung oder unsichtbare Abwasserversorgung, die trotz der Steigerung von 9.000 Einwohner/innen auf 40.000 Menschen im Sommer vorbildlich funktioniert.

Architektin DI Gordana Brandner-Gruber
Architektin DI Barbara Frediani-Gasser

(2:43)


Ingenieurbau / Wasserbau: Pumpspeicherkraftwerk Reisseck II

Das Pumpspeicherkraftwerk Reisseck II ist die derzeit größte Kraftwerksbaustelle Österreichs. Bis zu 300 Fachleute arbeiten 4 Jahre lang im hochalpinen Raum, um es zur „grünen Batterie" auszubauen. Denn rund 40 Prozent mehr Leistung soll es liefern, um einen Großteil der Energie zu Spitzenverbrauchszeiten in Österreich decken zu können. Als gewaltiges Kavernenkraftwerk auf 1.585 Meter Seehöhe wird es komplett unterirdisch im Berg errichtet. Zwei neue leistungsstarke Pumpturbinen erzeugen nicht nur Strom aus Wasser, sondern pumpen das Wasser wieder retour in einen höher gelegenen Stausee.

Architektin DI Gordana Brandner-Gruber
Architektin DI Barbara Frediani-Gasser

(2:42)

 

Trailer 1. Staffel (Ktn.)

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